Heute hat das Plenum des Europäischen Parlaments den Initiativbericht (INI) mit dem Titel „Finanzbildung und der Aufstieg von Finfluencern im Kontext der Spar- und Investitionsunion“ angenommen. Der von der Europaabgeordneten Lídia Pereira (EVP, Portugal) ausgearbeitete Bericht wurde mit 502 Stimmen dafür, 46 dagegen und 42 Enthaltungen angenommen.
Der Bericht – rechtlich nicht bindend – schlägt Mindeststandards zur Regulierung von „Finfluencern“ vor, um Betrug und irreführende Online-Werbung zu verhindern. Gleichzeitig soll die Rolle der Plattformen gestärkt und die Finanzbildung gefördert werden, damit Bürgerinnen und Bürger Risiken erkennen und fundierte Investitionsentscheidungen treffen können. Eine Analyse und Stellungnahmen der diversen Parteien durch das Fecif-Rechtsbüro finden Sie unten anbei.