Kategorie PEPP

ECON Änderungen für PEPP

Veröffentlicht am Freitag, 01. Juni 2018, 09:25

Der ECON-Rat des Europäischen Parlaments hat Abänderungs-Vorschläge beim PEPP, dem paneuropäischen Pensionsplan erarbeitet.

Der ECON-Ausschuss soll im Juni über die Änderungen des PEPP-Vorschlags weiter diskutieren.

Bitte folgen Sie den nachstehenden Links, um Zugang zu den Änderungsanträgen zu erhalten, die im Entwurf des ECON-Berichts von Sophia Int’Veld (ALDE, NL) zum PEPP-Vorschlag (Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über ein gesamteuropäisches Produkt für die private Altersvorsorge) eingereicht wurden:

PEPP: Entwurf des EMPL Ausschusses

Veröffentlicht am Mittwoch, 09. Mai 2018, 22:43

Am 25. April erörterte der Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten des Europäischen Parlaments (EMPL) seinen Entwurf einer Stellungnahme zu dem Vorschlag der Kommission für ein gesamteuropäisches Rentenprodukt(PEPP).

Die meisten Abgeordneten begrüßten den Vorschlag und betonten die Notwendigkeit einer zusätzlichen dritten Säule für Bürger in Mitgliedstaaten mit ausfallenden Renten. Darüber hinaus wiesen mehrere Redner darauf hin, dass insbesondere junge Frauen und Selbstständige aufgrund von Zahlungslücken niedrige Renten riskieren. Einige Europaabgeordnete äußerten Bedenken hinsichtlich der Finanzierung über den Kapitalmarkt, des Risikos, staatliche Rentensysteme zu ersetzen, und des Ausschlusses von Bürgern, die sich das nicht leisten können. Nachfolgend finden Sie eine Zusammenfassung der Debatte durch das Fecif-Rechtsbüro. Dazu den PEPP-Entwurf des EMPL-Ausschusses und einen Kompromiss-Vorschlag der Bulgarischen Präsidentschaft.

IMCO: Stellungnahme zu PEPP

Veröffentlicht am Samstag, 05. Mai 2018, 21:46
IMCO: Stellungnahme zu PEPP

Am 24. April trat der IMCO-Ausschuss (Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz) des Europäischen Parlaments zusammen, um das gesamteuropäische Personalrentenprodukt (PEPP) zu erörtern.

EU-Parlamentarier, die das Wort ergriffen, unterstützten den Vorschlag weitgehend, wobei einige Redner darauf hinwiesen, dass die zunehmende Flexibilität des Arbeitsmarktes dazu geführt hat, dass mehr Menschen in den Mitgliedstaaten leben als je zuvor. Daher stimmten die Mitglieder der Aussage des Berichterstatters zu, dass PEPPs in allen Mitgliedstaaten umgesetzt werden sollten. Die Frist für die Einreichung von Änderungsanträgen endet am 2. Mai. Eine vollständige Zusammenfassung der Diskussion durch das Fecif-Rechtsbüro finden Sie unten.

ECON Rat: Meinungsaustausch zum PEPP Vorschlag

Veröffentlicht am Freitag, 26. Januar 2018, 20:51

Kürzlich hat der ECON-Ausschuss das Thema des paneuropäischen Personalrentenprodukts (PEPP) erörtert. Die Debatte konzentrierte sich auf ein Arbeitsdokument (hier im Anhang), das von der Berichterstatterin Sophia in ‚t Veld (ALDE, NL) erstellt wurde und von den anderen Abgeordneten fast universell gelobt wurde. Unten anbei finden Sie eine Zusammenfassung der Debatte. 

Kommission legt PEPP Vorschlag vor

Veröffentlicht am Sonntag, 09. Juli 2017, 16:13
Kommission legt PEPP Vorschlag vor

Die Europäische Kommission hat kürzlich einen Vorschlag für die Regulierung eines europaweiten Pensionsprodukt für Private vorgelegt, kurz PEPP (steht für Pan-European personal pension product). PEPP wird ein freiwilliges System zum Ansparen für die Pension sein. Es wird von einer großen Zahl von Finanzgesellschaften in der gesamten EU angeboten und steht den Sparern als Ergänzung zu den staatlichen und betrieblichen Rentensystemen neben den bestehenden privaten Rentenprodukten zur Verfügung. Und soll den Sparern mehr Produktanbote bei hohem Konsumentenschutz bieten.

Den Vorschlag der Kommission und eine Analyse des Fecif-Rechtsbüro finden Sie unten anbei.

EIOPA zu PPPs (private Pensionsvorsorgeprodukte)

Veröffentlicht am Montag, 01. August 2016, 12:43
EIOPA zu PPPs (private Pensionsvorsorgeprodukte)

EIOPA, die Europäische Versicherungsaufsicht veröffentlichte kürzlich ihren finalen Ratschlag („final advice“) über die künftige Weiterentwicklung eines einheitlichen EU-Markt für die private Vorsorgeprodukte (PPPs, Abkürzung für personal pension products). Immer wieder ist auch die Rede von einem „Paneuropäischen Pensionsplan“.

Mit dieser Stellungnahme beantwortet EIOPA die Aufforderung seitens der Europäischen Kommission, zu überlegen, wie die europaweiten Rahmenbedingungen für private Pensionsvorsorge weiterentwickelt werden können. Das Ziel ist die Vervollständigung der Kapitalmarkt Union. Damit möchte die „Europäische Kommission in Europa Kapital erschließen, das dann allen Unternehmen, einschließlich KMU, sowie Infrastrukturvorhaben zufließen, die Kapital benötigen, um zu expandieren und Arbeitsplätze zu schaffen. Indem Sparvermögen mit Wachstumschancen zusammen gebracht werden, wird die Kapitalmarktunion Sparern und Investoren neue Möglichkeiten eröffnen“. So nachzulesen auf der Homepage der Kommission.

Was sagt EIOPA auf 108 Seiten – siehe unten, leider nur in Englisch verfügbar – zu den PPPs?

Fecif-Meeting mit GD FISMA

Veröffentlicht am Sonntag, 12. Juni 2016, 06:10

FECIF, der europäischer Verband der Finanzintermediäre und Finanzberater (AFPA ist hier Mitglied), der 250.000 Berater und Vermittler in ganz Europa vertritt, traf sich mit Steve Ryan, stellvertretender Leiter des Referats „Versicherungen und Renten“ in der GD FISMA zu einer Arbeitssitzung, wo über IDD und PEPP diskutiert und weiterer Informations-Austausch vereinbart wurde. Deponiert wurden besonders potentielle […]

IORP II – neuer Entwurf der Pensionsfonds-Richtlinie

Veröffentlicht am Sonntag, 20. September 2015, 18:07

Die Europäische Kommission arbeitet an der Aktualisierung der europäischen Pensionsfonds-Richtlinie IORP, die aus dem Jahr 2003 stammt. Einen Vorschlag für IORP 2 wurde im März vorgelegt. Jetzt hat der ECON Rat des Parlaments seine Änderungswünsche vorgelegt.

Den vorliegenden Entwurf samt einer Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro können AFPA Mitglieder hiernachlesen.