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Konsultation zu Leitlinien Liquiditäts-Stresstests bei Investmentfonds

ESMA, die Europäische Wertpapieraufsichtsbehörde leitete eine öffentliche Konsultation zu ihrem Entwurf von Leitlinien zu Liquiditäts-Stresstests für Investmentfonds ein, die auf alternative Investmentfonds (AIF) und Unternehmen für die kollektive Anlage in übertragbaren Wertpapieren (OGAW) anwendbar sind. Die Frist für Kommentare ist der 1. April 2019. Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro und das Dokument finden Sie unten anbei.

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Vereinbarung über den grenzüberschreitenden Vertrieb

Die rumänische Ratspräsidentschaft und das Europäische Parlament haben vor wenigen Tagen eine vorläufige Einigung über ein Maßnahmenpaket erzielt, mit dem die bestehenden Hindernisse für den grenzüberschreitenden Vertrieb von Investmentfonds beseitigt werden sollen.

Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro finden Sie unten anbei.

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Bericht über Anwendung der AIFMD-Richtlinie

Die Europäische Kommission legte ihren Bericht über die Auswirkungen der Vorschriften für alternative Investmentfondsmanager vor. Diese spielen eine wichtige Rolle für die Kapitalmarktunion.

Dieser Bericht ist der erste Schritt im AIFMD-Aufsichtsprozess. Eine Analyse (was wurde erreicht, wo gibt noch Defizite) und den Bericht finden Sie unten anbei.

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Aktualisierte OGAW- und AIFMD-Fragen und Antworten (FAQ's)

ESMA, die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde hat soeben ihre Fragen und Antworten zur Anwendung der UCITS(OGAW) bzw. AIFMD Richtlinie aktualisiert. Eine kurze Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro und die Dokumente unten anbei.

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AIFMD und UCITS: Esma aktualisiert Q&A

Die Europäische Wertpapieraufsichtsbehörde ESMA hat ihren Fragen- und Antworten-Katalog (Q&A, questions and answers) zum Themenkreis AIFMD und OGAW veröffentlicht. Die neuen Dokumente und eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro finden Sie unten anbei.

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Esma: Leitlinien für solide Vergütungspolitiken unter AIFMD

ESMA, die europäische Wertpapieraufsichtsbehörde, veröffentlichte heute seine Leitlinien für die solide Vergütungspolitk unter AÌFMD vorgelegt. 

Diese ist ab 1. Jänner 2017 anzuwenden und liegt nun auch auf Deutsch vor.


ESMA: weiteres Update der Q&A zu AIFMD

ESMA, die Europäische Wertpapieraufsichtsbehörde, hat ihren Fragen-Antworten-Katalog zur Anwendung von AIFMD adaptiert.

Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro und die Q&A können AFPA Mitglieder hier herunterladen.

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ESMA: Update der Q&A zu AIFMD

ESMA, die Europäische Wertpapieraufsichtsbehörde, hat ihren Fragen-Antworten-Katalog zur Anwendung von AIFMD vorgelegt.

Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro und die Q&A können AFPA Mitglieder hier herunterladen.

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AFPA kontaktierte Finanzausschuss wegen AIFM

Freitag den 13. Juni übersandte AFPA seine Position zur AIFM und aktuelle Ergebnisse aus der AFPA Marktstudie zum Thema Private Equity allen Mitgliedern des Finanzausschusses des österreichischen Nationalrates.

Damit reagierten wir auf einen Beschluss des Ministerats am 11. Juni 2014 hinsichtlich eines Entwurfs zur Novellierung des Alternative Investment Fonds Manager-Gesetzes, kurz AIFMG.

Das AIFMG sehen wir als notwendigen Schritt zu mehr Konsumentenschutz. Das setzt jedoch voraus dass Konsumenten tatsächlich Zugang zu solchen Produkten bekommen! Der aktuelle Entwurf sähe dafür unverhältnismäßig hohe Hürden vor, die ihren Zugang fast völlig einschränken würden. 

Wie man das Ziel des Konsumentenschutzes erreichen könnte und dennoch Private Equity weiterhin zum Nutzen österreichischer Unternehmer eingesetzt werden sollte, haben wir in unserer Position zusammengefasst:

Den Bedarf österreichischer Unternehmen an Beteiligungskapital, das Interesse heimischer
Anleger an AIF als Geldanlage und die positiven Auswirkungen privater
Unternehmensfinanzierungen haben wir als Kurzfassung der AFPA Studie zu Private Equity in der folgenden Broschüre dokumentiert.

AFPA Studie zu AIFM

Die Umsetzung der AIFM in Österreich, das sog. AIFMG, ist in Kraft. 

Österreich hat darin Privatanlegern per Gesetz weitere Private Equity(PE)-Investitionen verboten. Klein- und Mittelunternehmen wurde damit eine wichtige Finanzierungsmöglichkeit genommen.
Heimische Unternehmen, die eine Finanzierungsform suchen, werden künftig ins Ausland gezwungen. In Deutschland etwa ist der Vertrieb von PE an Privatkunden weiterhin erlaubt.

AFPA Position: Private Equity regeln statt verbieten!
Ein Vertrieb von PE an Privatanleger kann und sollte, unter voller Berücksichtigung des  Anlegerschutzes, in Österreich gestattet werden. Ohne die Einbringung von PE würde es viele heimische Unternehmen eben so wenig geben, wie tausende hochqualifizierte Arbeitsplätze.

Diese Aussage enspringt der aktuellen AFPA Marktstudie 2014, die in den ersten Monaten des Jahres 2014 erarbeitet wurde. Damit stellt AFPA Entscheidungsträgern und der interessierten Öffentlichkeit erstmals eine realitätsnahe Bestandsaufnahme zur Verfügung.

Im Auftrag der AFPA untersuchte die Firma SDI-Research, als unabhängiges Marktforschungsinstitut, diesen speziellen Bereich des Finanzmarkts und schließt die vorhandene Informationslücke. Volkswirtschaftliche Faktoren und auch die Perspektive betroffener Unternehmer, die ihre Firma über PE finanziert haben, wurden berücksichtigt.

Hinweis: Für  Informationen sowie eine vollständige Fassung der Studie „Private Equity“ wenden Sie sich bitte per Mail an gw@afpa.at an das AFPA Büro in Wien.

Flyer mit den wesentlichsten Fakten zum Herunterladen:


 

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