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Arbeitsprogramm 2019

Österreichs Aufsichtsbehörden prüfen 2019 auf breiter Front die Einhaltung der 2018 neu in Kraft getretenen EU Bestimmungen. Die Finanzmarktaufsicht, die Gewerbebehörden und die Datenschutzbehörde setzen Prüfschwerpunkte und besuchen Marktteilnehmer vor Ort. Sie führen auch anlassbezogene Überprüfungen aufgrund von Beschwerden durch.

Die AFPA Fachlotsen unterstützen Sie dafür mit Webinaren, Lotsenberichten, Workshops und Vor-Ort-Begleitung.

Auf europäischer Ebene steht unsere Branche erneut vor großen Herausforderungen. Die Harmonisierung der Mehrwertsteuer birgt Gefahrenpotentiale für bisher davon befreite Provisionen. Der grenzüberschreitende Verkauf von Versicherungen und Fonds soll gefördert werden. Digitalisierung, FinTechs und „Big-Data“ werden in rechtliche Rahmenwerke gegossen. Gemeinsam mit unseren EU Partnerverbänden nehmen wir auch heuer an für Sie relevanten Konsultationen teil.

Details dazu finden Sie im Arbeitsprogramm 2019:


Leistungen für Mitglieder

Ob Wertpapier-, Kredit- oder Versicherungsverkauf: Vorschriften für die Finanzbranche werden heute in Brüssel gemacht. Um als Entscheider frühzeitig und unvoreingenommen informiert zu sein, haben sich namhafte Marktteilnehmer zur AFPA, dem Verband der österreichischen Versicherungs- und Finanzprofessionisten zusammengeschlossen. Über den EU Dachverband FECIF in Brüssel sind sie direkt in die Entstehung europäischer Richtlinien und Regularien eingebunden.

Wie Sie AFPA bei Ihrer täglichen Praxis und Umsetzung der neuen EU-Richtlinien unterstützt (Lotsen-Tätigkeiten, Lotsen-Berichte, Webinare, Seminare, topaktuelle Infos via Newsletter, wesentliche Dokumente im Mitglieder-Bereich der AFPA homepage und vieles mehr), erfahren Sie im folgenden Flyer:

Arbeitsprogramm 2018

2018 treten zahlreiche EU-Regelwerke in Kraft, die die Finanz- und Versicherungsbranche vor große Herausforderungen stellen: MiFID-2 und PRIIPs (Jänner), DatenschutzGrundverordnung (Mai) und IDD (Oktober).

Dazu erfordern zahlreiche neue Initiativen der EU-Institutionen unsere vollste Aufmerksamkeit (um bei neuen Vorschriften von Anfang an die österreichische Sicht, die österreichischen Besonderheiten, etc. in den Gesetzwerdungsprozess einzubringen).

AFPA wird die praxisnahe Unterstützung bei der Umsetzung der EU-Regularien durch Lotsenberichte, Webinare und Seminare weiter ausbauen.

Mehr zu den Lotsen (IDD, MIFID, Datenschutz und Geldwäsche) und die von Ihnen zu bearbeitenden Themen, finden Sie im finalisierten Arbeitsprogramm:

IDD Umsetzung in Österreich

Schon bisher waren selbstständige Versicherungsvermittler und Finanzberater durch ein Übermaß gesetzlicher Regulierungen belastet. Eine unverhältnismäßig strenge Umsetzung der IDD würde ihre Existenz gefährden und die finanzielle Nahversorgung kollabieren lassen.

Sechs Jahre lang brachte sich AFPA daher konstruktiv in die Verhandlungen auf europäischer Ebene ein. Auch für die Umsetzung in Österreich haben wir konkrete Vorschläge erarbeitet, damit Konsumenten weiterhin Zugang zu Versicherungs- und Finanzberatung haben. Details finden Sie im aktuellen IDD Fact-Sheet.

Branchenprofil

Im Auftrag der AFPA untersuchte die Firma SDI Research, ein unabhängiges Marktforschungsinstitut, den heimischen Vermittler- und Beratermarkt. Um verlässliche Zahlen, Daten und Fakten über den Vermittler- und Beratermarkt der Politik, der Branche, aber den Beratern für ihre Beratungsgespräche zur Verfügung zu stellen.

Ein übersichtliches Profil dokumentiert erstmals in Österreich:

  • die (volks-)wirtschaftliche Bedeutung der Gesamtbranche
  • den Bildungsstand der Berater und Vermittler
  • Fakten zur durchschnittlicher Beratungsdauer
  • die Entwicklung von Personal und Personalkosten
  • den Zeitaufwand für eine Beratung
  • die Häufigkeit von Reklamationen und Klagefälle
  • und einiges mehr

Das Branchenprofil können Sie in den Flyern unten nachlesen:

Private Equity, Umsetzung der AIFM Richtlinie

Im Auftrag der AFPA untersuchte die Firma SDI Research, ein unabhängiges Marktforschungsinstitut - aus Anlass der Umsetzung der AIFM-Richtlinie in Österreich - den Bereich Private Equity.

Damit stellt AFPA Entscheidungsträgern und der interessierten Öffentlichkeit erstmals eine realitätsnahe Bestandsaufnahme zur Verfügung und schließt vorhande Informationslücken. Volkswirtschaftliche Faktoren und auch die Perspektive betroffener Unternehmer, die ihre Firma über PE finanziert haben, wurden berücksichtigt. Die westentlichsten Fakten entnehmen Sie bitte dem Flyer unten anbei.


Provisionen: Fakten & Mythen

Strenge Rechnung, gute Freunde! Unter diesem Motto steht dieses AFPA Factsheet. Wie der Verkauf von Versicherungen und Kapitalanlagen vergütet werden soll, sorgt seit Jahren für heftige Diskussionen in der EU und den diversen Kommissionen und Beiräten. Provisionen sollen Anreize liefern, den Kunden nicht das beste Produkt zu empfehlen, sondern jenes, dass die höchste Provision brächte. So der oftmals geäußerte Verdacht, u.a. der Konsumentenschützer.

Befürworter sehen in Provisionen eine Vergütungsform, bei der das wirtschaftliche Risiko zur Gänze beim Berater liegt und mit der sich auch Normalverbraucher qualifizierte Beratung leisten können.

Wir haben Fakten erhoben. Diese können Sie nachlesen:



FMA Kosten

Berater zahlen mehr, Kunden zahlen drauf.
Probleme und Lösungsvorschläge zur Finanzierung der österreichischen Finanzmarktaufsicht aus dem Blickwinkel von Wertpapierunternehmen.

Der österreichische Kapitalmarkt wird von der Finanzmarktaufsicht (FMA) reguliert. Die Kosten dieser Behörde werden nur zu einem kleinen Teil vom Bund getragen. Der Staat leistet lediglich einen kleinen pauschalen Beitrag. Der große Rest wird laut Gesetz auf die Beaufsichtigten umgelegt. 52% davon sind Banken, 23% Versicherungsunternehmen und Pensionskassen und 25% Wertpapierunternehmen. Da sich die Zahl der Wertpapierfirmen und Wertpapierdienstleistungsunternehmen im Zuge der Finanzmarktkrise drastisch reduziert hat, stöhnen die „Überlebenden“ unter immer höheren Aufsichtskosten.

Je weniger Wertpapierfirmen es gibt, umso höher ist der Anteil an den Kosten der Finanzmarktaufsicht für jene, die übrig bleiben. Denn die FMA muss ihre Kosten an die von ihr beaufsichtigten Unternehmen weiterreichen. Das ist umso schlimmer für diese Unternehmen, wenn die Kosten der FMA gleichzeitig ansteigen. Das gefährdet den Zugang zu selbständiger Finanzberatung in Österreich, weil sich immer weniger Beratungsunternehmen ihre Konzession leisten können!

Arbeitsprogramm 2017

Die praktische Umsetzung von IDD, MiFID-2 und EU-DSGVO ist der erste Schwerpunkt, den wir 2017 für Sie setzten. Parallel dazu begleiten wir gemeinsam mit dem Dachverband FECIF auf EU Ebene die dazugehörigen Leitlinien und Delegierten Rechtsakte. Drittens werden heuer wieder neue Regularien in Brüssel vorbereitet, zu denen wir in Hearings, Meetings, Sitzungen und mit Positionspapieren, Stellung beziehen.

Für die IDD Umsetzung in Österreich haben wir konkrete Vorschläge erarbeitet. Eine Reihe von Änderungen bzw. Novellierungen von Gesetzen ist erforderlich. Dies jedoch mit Augenmaß, damit Klein- und Mittelbetriebe überleben können.
An welcher Vielzahl branchenrelevanter Themen wir heuer wieder mit dem EU Dachverband, FECIF, arbeiten, entnehmen Sie bitte dem Flyer unten anbei.

Rückschau Tätigkeiten Fecif 2016

Ein arbeitsreiches, erfolgreiches Jahr geht zu Ende.
2016 nahm FECIF an mehr als zwei Dutzend großer europäischer Konsultationen, sowie einer Fülle von Sitzungen, Anhörungen und Studien teil, um die Interessen von Finanzberatern und Versicherungsvermittlern zu fördern und zu verteidigen. Einen Großteil dieser Aktivitäten finden Sie auf den Seiten 3-4 im Flyer unten angeführt.

Egal, ob es um MiFID 2, IDD(vormals IMD-2), PRIIPs, PEPP, Digitalisierung, Datenschutz oder Steuern ging - unsere Stimme wurde viele Male gehört und unsere Meinung wird von der Europäischen Kommission, dem EU-Parlament, den europäischen Aufsichtsbehörden (insbesondere ESMA und EIOPA) immer stärker berücksichtigt.
Wir können stolz auf das sein, was wir erreicht haben. Es zeigt, dass sich unsere konstante Arbeit für die Finanzdienstleistungsbranche für alle unsere Mitglieder auszahlt. Weitere Details können Sie hier nachlesen:

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