Login für den Internen Bereich

Forgot your password?

Branchenprofil

Im Auftrag der AFPA untersuchte die Firma SDI Research, ein unabhängiges Marktforschungsinstitut, den heimischen Vermittler- und Beratermarkt. Um verlässliche Zahlen, Daten und Fakten über den Vermittler- und Beratermarkt der Politik, der Branche, aber den Beratern für ihre Beratungsgespräche zur Verfügung zu stellen.

Ein übersichtliches Profil dokumentiert erstmals in Österreich:

  • die (volks-)wirtschaftliche Bedeutung der Gesamtbranche
  • den Bildungsstand der Berater und Vermittler
  • Fakten zur durchschnittlicher Beratungsdauer
  • die Entwicklung von Personal und Personalkosten
  • den Zeitaufwand für eine Beratung
  • die Häufigkeit von Reklamationen und Klagefälle
  • und einiges mehr

Das Branchenprofil können Sie in den Flyern unten nachlesen:

Private Equity, Umsetzung der AIFM Richtlinie

Im Auftrag der AFPA untersuchte die Firma SDI Research, ein unabhängiges Marktforschungsinstitut - aus Anlass der Umsetzung der AIFM-Richtlinie in Österreich - den Bereich Private Equity.

Damit stellt AFPA Entscheidungsträgern und der interessierten Öffentlichkeit erstmals eine realitätsnahe Bestandsaufnahme zur Verfügung und schließt vorhande Informationslücken. Volkswirtschaftliche Faktoren und auch die Perspektive betroffener Unternehmer, die ihre Firma über PE finanziert haben, wurden berücksichtigt. Die westentlichsten Fakten entnehmen Sie bitte dem Flyer unten anbei.


Provisionen: Fakten & Mythen

Strenge Rechnung, gute Freunde! Unter diesem Motto steht dieses AFPA Factsheet. Wie der Verkauf von Versicherungen und Kapitalanlagen vergütet werden soll, sorgt seit Jahren für heftige Diskussionen in der EU und den diversen Kommissionen und Beiräten. Provisionen sollen Anreize liefern, den Kunden nicht das beste Produkt zu empfehlen, sondern jenes, dass die höchste Provision brächte. So der oftmals geäußerte Verdacht, u.a. der Konsumentenschützer.

Befürworter sehen in Provisionen eine Vergütungsform, bei der das wirtschaftliche Risiko zur Gänze beim Berater liegt und mit der sich auch Normalverbraucher qualifizierte Beratung leisten können.

Wir haben Fakten erhoben. Diese können Sie nachlesen:



FMA Kosten

Berater zahlen mehr, Kunden zahlen drauf.
Probleme und Lösungsvorschläge zur Finanzierung der österreichischen Finanzmarktaufsicht aus dem Blickwinkel von Wertpapierunternehmen.

Der österreichische Kapitalmarkt wird von der Finanzmarktaufsicht (FMA) reguliert. Die Kosten dieser Behörde werden nur zu einem kleinen Teil vom Bund getragen. Der Staat leistet lediglich einen kleinen pauschalen Beitrag. Der große Rest wird laut Gesetz auf die Beaufsichtigten umgelegt. 52% davon sind Banken, 23% Versicherungsunternehmen und Pensionskassen und 25% Wertpapierunternehmen. Da sich die Zahl der Wertpapierfirmen und Wertpapierdienstleistungsunternehmen im Zuge der Finanzmarktkrise drastisch reduziert hat, stöhnen die „Überlebenden“ unter immer höheren Aufsichtskosten.

Je weniger Wertpapierfirmen es gibt, umso höher ist der Anteil an den Kosten der Finanzmarktaufsicht für jene, die übrig bleiben. Denn die FMA muss ihre Kosten an die von ihr beaufsichtigten Unternehmen weiterreichen. Das ist umso schlimmer für diese Unternehmen, wenn die Kosten der FMA gleichzeitig ansteigen. Das gefährdet den Zugang zu selbständiger Finanzberatung in Österreich, weil sich immer weniger Beratungsunternehmen ihre Konzession leisten können!

Arbeitsprogramm 2017

Die praktische Umsetzung von IDD, MiFID-2 und EU-DSGVO ist der erste Schwerpunkt, den wir 2017 für Sie setzten. Parallel dazu begleiten wir gemeinsam mit dem Dachverband FECIF auf EU Ebene die dazugehörigen Leitlinien und Delegierten Rechtsakte. Drittens werden heuer wieder neue Regularien in Brüssel vorbereitet, zu denen wir in Hearings, Meetings, Sitzungen und mit Positionspapieren, Stellung beziehen.

Für die IDD Umsetzung in Österreich haben wir konkrete Vorschläge erarbeitet. Eine Reihe von Änderungen bzw. Novellierungen von Gesetzen ist erforderlich. Dies jedoch mit Augenmaß, damit Klein- und Mittelbetriebe überleben können.
An welcher Vielzahl branchenrelevanter Themen wir heuer wieder mit dem EU Dachverband, FECIF, arbeiten, entnehmen Sie bitte dem Flyer unten anbei.

Rückschau Tätigkeiten Fecif 2016

Ein arbeitsreiches, erfolgreiches Jahr geht zu Ende.
2016 nahm FECIF an mehr als zwei Dutzend großer europäischer Konsultationen, sowie einer Fülle von Sitzungen, Anhörungen und Studien teil, um die Interessen von Finanzberatern und Versicherungsvermittlern zu fördern und zu verteidigen. Einen Großteil dieser Aktivitäten finden Sie auf den Seiten 3-4 im Flyer unten angeführt.

Egal, ob es um MiFID 2, IDD(vormals IMD-2), PRIIPs, PEPP, Digitalisierung, Datenschutz oder Steuern ging - unsere Stimme wurde viele Male gehört und unsere Meinung wird von der Europäischen Kommission, dem EU-Parlament, den europäischen Aufsichtsbehörden (insbesondere ESMA und EIOPA) immer stärker berücksichtigt.
Wir können stolz auf das sein, was wir erreicht haben. Es zeigt, dass sich unsere konstante Arbeit für die Finanzdienstleistungsbranche für alle unsere Mitglieder auszahlt. Weitere Details können Sie hier nachlesen:

Arbeitsprogramm 2016

2016 rücken Europas Finanzaufseher enger zusammen: Wertpapier-, Bank- und  Versicherungsaufsicht stimmen ihre Arbeitsprogramme aufeinander ab. Schwerpunkte der Regulierung sind:
Regulierung der „Fin-Techs“ und „Robo-Adviser“: Der Vertrieb im Internet hat nicht nur Vorteile sondern birgt auch konkrete Gefahren, außerdem sind identische  Rahmenbedingungen für alle Marktteilnehmer erforderlich!
Umsetzung von MiFID-2, IDD, PRIIPs: Dutzende Rechtsakte der EU Kommission sowie technische Standards der Aufsichtsbehörden legen fest, wie im Betrieb vorzugehen ist. AFPA informiert frühzeitig, vollständig und unvoreingenommen und vertritt die Mitglieder bei den Konsultationen.
IDD (ehemals IMD-2): Die Umsetzung von IDD hat begonnen. Ziele sind die stärkere Regulierung der Verkaufspraktiken von angestellten und selbständigen Vermittlern sowie die verbesserte Behandlung von Kundenbeschwerden. Verstärkt ins Visier kommt der Verkauf via Internet: Ziel ist ein „level playing field“ mit allen anderen Vertriebsformen.

AFPA und der EU Dachverband FECIF beobachten 2016 diese und weitere Themen. Wo erforderlich, betreiben wir aktives Lobbying für Österreichs Versicherungsvermittler, Finanzberater und konzessionierte Rechtsträger. Unser Ziel ist der Erhalt der finanziellen Nahversorgung durch selbständige Versicherungsvermittler und Finanzberater im Land.

An welcher Vielzahl branchenrelevanter Themen wir heuer wieder mit dem EU Dachverband, FECIF, arbeiten, entnehmen Sie bitte dem Flyer unten anbei.

Arbeitsprogramm 2015

2015 nehmen die EU Kommission und die Europäischen Finanzaufsichtsbehörden direkt Einfluss auf die betriebliche Praxis.
MIFID-2 und die PRIIPs Verordnung zum Schutz von Kleinanlegern werden umgesetzt und die neue Versicherungsvermittlerrichtlinie, IMD-2, biegt in die Zielgerade.
❯  Delegierte Rechtsakte legen dabei technische Einzelheiten fest, beispielsweise wie Interessenskonflikte zu handhaben sind.
❯  Europäische Verordnungen schreiben die Verwendung genormter Unterlagen zur Kundeninformation vor.
❯  Guidelines regeln, wie die Einhaltung der EU Vorschriften durch die heimische Marktaufsicht zu überwachen ist.
Abzuwarten, bis all das in Österreich „am Tisch“ liegt, hätte fatale Folgen, denn Verordnungen, delegierte Rechtsakte und Guidelines können nur (mehr) in Brüssel beeinflusst werden! Nach ihrer Verabschiedung durch die EU Institutionen sind sie direkt in Österreich anzuwenden.

AFPA und der EU Dachverband FECIF beobachten 2015 diese und weitere Themen. Wo erforderlich, betreiben wir aktives Lobbying für Österreichs Versicherungsvermittler und Finanzberater.
Unser Ziel ist der Erhalt der selbständigen Versicherungsvermittlung und Finanzberatung im Land.

Weitere Details zu unseren Plänen erfahren Sie im folgenden Folder:

Log in

Login to your account

Username
Password *
Remember Me