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PEPP: Veröffentlichung im Amtsblatt

Die PEPP Verordnung vom 20. Juni wurde heute im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht. Und tritt damit am 20. Tag nach der Veröffentlichung in Kraft. Eine Analyse und die Verordnung finden Sie unten anbei.

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Abstimmung über PEPP erfolgte

Am 4. April führte das Plenum des Europäischen Parlaments in Brüssel eine Debatte und eine abschließende Abstimmung über das „Paneuropäische Produkt für persönliche Altersvorsorge (PEPP)“ durch. Nach der Aussprache nahm das Europäische Parlament das vorläufige Abkommen mit 338 Stimmen bei 143 Gegenstimmen und 139 Enthaltungen an. Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro und ausgewählte Diskussionsbeiträge der verschiendensten Parteien finden Sie unten anbei.

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PEPP: EU Rat bestätigt Einigung über europaweites Rentenprodukt

Die EU-Botschafter haben im Februar die im Dezember zwischen dem Ratsvorsitz und dem Europäischen Parlament erzielte Einigung über das vorgeschlagene "paneuropäische Rentenprodukt" (PEPP)", eine neue Kategorie der persönlichen Altersvorsorge, gebilligt. Eine Analyse und das dazu gehörende Dokument finden Sie unten anbei.

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Update zum PEPP-Trilog

Am 10. Januar gab der ECON-Ausschuss des Europäischen Parlaments einen Überblick über die laufenden inter-institutionellen Verhandlungen über den Vorschlag zum europaweiten Produkt für die persönliche Altersvorsorge (kurz PEPP). Unten anbei finden Sie eine kurze Zusammenfassung des Berichts.

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PEPP: Zwischenbericht von den Trilogs-Verhandlungen

Der ECON-Ausschuss des Europäischen Parlaments berichtete über die laufenden interinstitutionellen Trilogs-Verhandlungen zum Vorschlag für eine Verordnung über ein europaweites Produkt für die persönliche Altersvorsorge (PEPP).

Der Präsident des ECON-Ausschusses, Roberto Gualtieri (S & D, IT), berichtete über den zweiten PEPP-Trilog, der auf der Grundlage des Kompromissvorschlags des Berichterstatters stattfand.
Die drei Institutionen konnten sich dabei einigen auf:

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PEPP: Abstimmung im Europäischen Parlament

Am 3. September verabschiedete der ECON-Ausschuss des Europäischen Parlaments den Entwurf eines Berichts über das gesamteuropäische Personalvorsorgeprodukt (PEPP) mit 29 Stimmen bei 10 Gegenstimmen und 17 Enthaltungen. Darüber hinaus stimmten die Abgeordneten dafür, die interinstitutionellen Verhandlungen mit 47 Stimmen bei 8 Gegenstimmen und 1 Enthaltung zu beginnen. Details dazu sowie eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro und das Dokument finden Sie unten anbei. 

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PEPP: Position des Europäischen Rates

Der Europäische Rat hat seine Verhandlungsposition zum Vorschlag für eine Verordnung über ein gesamteuropäisches Personalrentenprodukt (PEPP) vereinbart. Der Text und eine Kurz-Analyse finden Sie unten anbei. Und auch das Europäische Rat hat durch den IMCO Rat einen Kompromiss-Vorschlag erarbeitet. Über diese Papiere wird im Herbst verhandelt werden.

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PEPP-Abstimmung auf Herbst verschoben

Die geplante Abstimmung (Mitte Juli) zu den vorliegenden Entwürfen zum PEPP (paneuropäisches Personalrentenprodukt) und über die steuerliche Behandlung von Altersvorsorgeprodukten, wurde auf 3. September verschoben!

PEPP: Neuer Kompromiss-Vorschlag

Der bulgarische Vorsitz hat den nationalen Delegationen den neuen Kompromissvorschlag zum Vorschlag für eine Verordnung über ein paneuropäisches Personalrentenprodukt (PEPP) übermittelt.

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Konsultation zum PEPP bis 25.8.

Die Europäische Kommission hat auf ihrer Website eine Konsultation zum Vorschlag für eine Verordnung über eine europaweite Personal Pension Product (PEPP) eröffnet. Stellungnahmen können bis zum 25. August 2017 abgegeben werden.

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Kommission legt PEPP Vorschlag vor

Die Europäische Kommission hat kürzlich einen Vorschlag für die Regulierung eines europaweiten Pensionsprodukt für Private vorgelegt, kurz PEPP (steht für Pan-European personal pension product). PEPP wird ein freiwilliges System zum Ansparen für die Pension sein. Es wird von einer großen Zahl von Finanzgesellschaften in der gesamten EU angeboten und steht den Sparern als Ergänzung zu den staatlichen und betrieblichen Rentensystemen neben den bestehenden privaten Rentenprodukten zur Verfügung. Und soll den Sparern mehr Produktanbote bei hohem Konsumentenschutz bieten.

Den Vorschlag der Kommission und eine Analyse des Fecif-Rechtsbüro finden Sie unten anbei.

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