Kategorie Positionen

Detaillierte Analyse der CSDD (unternehmerische Sorgfaltspflicht im Bereich der Nachhaltigkeit)

Im Anschluss an die heutige Veröffentlichung der Richtlinie (EU) 2024/1760 über die unternehmerische Sorgfaltspflicht im Bereich der Nachhaltigkeit (CSDDD) im Amtsblatt der EU, teilen wir mit Ihnen eine CZP&Co.-Analyse des neuen Rechtsinstruments. Die Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro und den Text finden Sie unten anbei.

11. Verbraucherschutztag der ESAs. Budapest 3. 10. 24

Wir berichten, dass die drei europäischen Aufsichtsbehörden (EBA, ESMA und EIOPA, kurz ESAs) den 11. Verbraucherschutztag organisieren, der am 3. Oktober 2024 von 9.30 bis 16.00 Uhr in der ungarischen Zentralbank in Budapest stattfinden wird. Die Anmeldefrist endet am 2. September. Weitere Information und den Link zum Anmelden finden Sie unten anbei.

Kommission: EU SUSTAINABLE FINANCE DAYS 19/09/24

Wir möchten Sie darüber informieren, dass die Europäische Kommission (GD GROW) im Rahmen der EU Sustainable Finance Days 2024 am 19. September 2024 von 9.00 bis 13.30 Uhr in der Vertretung der Europäischen Kommission in Warschau eine Veranstaltung über EU-Politiken und -Instrumente für nachhaltige Finanzen organisieren wird. Details und der Link zur Anmeldung finden Sie unten anbei.

Wir möchten Sie darüber informieren, dass die Europäische Kommission (GD FISMA) am Donnerstag, den 26. September, von 09.30 bis 17.15 Uhr im Albert Borschette Conference Centre (Rue Froissart 36, 1040 Brüssel) einen Runden Tisch zum Thema Konsolidierung in der Investmentfondsbranche und der Handels- und Nachhandelsinfrastruktur organisiert. Weitere Details finden Sie unten anbei.

Amtsblatt: Delegierte Verordnung zur IFR

Veröffentlicht am Samstag, 06. Juli 2024, 14:07
Amtsblatt: Delegierte Verordnung zur IFR

Wir berichten, dass heute die delegierte Verordnung (EU) 2024/1771 der Kommission im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht wurde, die die Verordnung (EU) 2019/2033 (Verordnung über Wertpapierfirmen, IFR) in Bezug auf technische Regulierungsstandards ergänzt, die die Einzelheiten des Umfangs und der Methoden der aufsichtlichen Konsolidierung einer Gruppe von Wertpapierfirmen festlegen. Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro und das Dokument finden Sie unten anbei.

Rat der EU: Ausrichtung zur Änderung von fünf Verordnungen über Meldepflichten für Finanzdienstleistungen und Investitionsförderung

Der Rat der EU hat heute die allgemeine Ausrichtung zur vorgeschlagenen Änderung von fünf Verordnungen über bestimmte Meldepflichten im Bereich der Finanzdienstleistungen und der Investitionsförderung angenommen. Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro und die Dokumente finden Sie unten anbei.

Amtsblatt: Erleichterte Nutzung von Transaktionsdaten

Das Europäische Parlament und der Rat der EU haben eine Einigung über neue Regeln zur Verbesserung des Zugangs zu zentralisierten Bankkontenregistern erzielt. Das Ziel ist, den Strafverfolgungsbehörden einen besseren und schnelleren Zugang zu Finanzinformationen zu ermöglichen. Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro und weitere Informationen finden Sie unten anbei.

Amtsblatt: Veröffentlichung der CRR/CRD

Kürzlich wurden die Verordnung (EU) 2024/1623 über die Anforderungen an das Kreditrisiko, das Risiko der Anpassung der Bonitätsbeurteilung, das operationelle Risiko, das Marktrisiko und die Produktionsuntergrenze sowie die Richtlinie (EU) 2024/1619 über Aufsichtsbefugnisse, Sanktionen, Zweigniederlassungen in Drittländern und ökologische, soziale und Governance-Risiken (CRR/CRD) im Amtsblatt der EU veröffentlicht. Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro und die Dokumente finden Sie unten anbei.

Konsultation zu KI in Finanzdienstleistungen

Heute berichten wir, dass die Europäische Kommission (GD FISMA) eine öffentliche Konsultation über die Anwendung und die Auswirkungen von KI im Finanzdienstleistungsbereich gestartet hat. Die Konsultation läuft bis zum 13. September 2024. Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro und die Information, wie man an der Konsultation teilnehmen kann, finden Sie unten anbei.

Amtsblatt: 7 delegierte Verordnungen für Finanzdienstleistungsbereich

Heute wurden sieben delegierte Verordnungen der Europäischen Kommission über bestimmte Vorschriften im Bereich der Finanzdienstleistungen veröffentlicht. Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro und die Dokumente finden Sie unten anbei.

Konsultation zur delegierten Verordnung über OTC-Derivate

Die Europäische Kommission hat gestern eine öffentliche Konsultation zum Entwurf einer delegierten Verordnung der Kommission über OTC-Derivate eingeleitet, in der die Referenzdaten festgelegt werden, die für die Zwecke der Transparenzanforderungen der Artikel 8a(2), 10 und 21 der Verordnung über Märkte für Finanzinstrumente (MiFIR) zu verwenden sind. Die Konsultation ist bis zum 10. Juli geöffnet. Details unten anbei.

Geldwäsche: Veröffentlichung des AML-Pakets im Amtsblatt

Kürzlich wurden die Maßnahmen, die Teil des Pakets zur Bekämpfung der Geldwäsche (AML) sind, im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht. Was die nächsten Schritte betrifft, so treten alle Maßnahmen am 20. Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der EU in Kraft. Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro und die Links zu den Dokumenten finden Sie unten anbei.

Rat der EU legt seine Position zum RIS-Kompromiss-Vorschlag fest

Der Rat der EU hat heute die allgemeine Ausrichtung zum Paket der Vorschriften zum Schutz von Kleinanlegern (RIS) angenommen. Dabei sind wichtige Grundsatz-Entscheidungen gefallen. Eine Analyse des Fecif-Rechtsbüro und die Kompromiss-Dokumente der belgischen Ratspräsidentschaft finden Sie unten anbei.

Rat der EU ratifiziert Trilog-Vereinbarung über CRR/CRD

Heute hat der EU-Rat die Trilog-Vereinbarung über die Eigenkapitalverordnung und -richtlinie (CRR/CRD) ratifiziert. Nach der Veröffentlichung im EU Amtsblatt tritt die geänderte Eigenkapitalverordnung und die Richtlinie 20 Tage später in Kraft. Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro und die Dokumente finden Sie unten anbei.

AFPA startet Studie „Best Ager, die vergessene Kundengeneration?“

Seniorenvertreter weisen seit Jahren auf die Benachteiligungen unserer älteren Mitbürger hin, die nicht so geübt im Umgang mit Smartphones sind. Doch immer mehr Dienste werden (nur noch) digital angeboten.

Auch für Berater und Vermittler wird es schwierig bis unmöglich, unsere älteren Mitmenschen mit den passenden Produkten zu versorgen. Fast unmöglich wird es, wenn Sie als ältere Person, auf Neudeutsch „best ager“ bezeichnet, ihre Wohnung aus Nachhaltigkeitsgründen zu sanieren oder altersgerecht umzubauen, falls sie dafür einen Kredit aufnehmen müssen.