Kategorie Studien

Rückschau AFPA-Marktdialog, 9. Oktober 2025

Unter dem Titel „Persönliche Vorsorge in einer alternden Gesellschaft: Sind steuerliche Anreize eine Lösung?“. diskutierten nach 2 einleitenden Fach-Vorträgen von Sohbat Dhanju (Experte Kapitalvermögen, NWT) und Gerhard Danler (gerichtlicher Sachverständiger, Moser Danler und Partner Gmbh) mit Mag.a Ulrike Weiß (Leitung Konsumentenschutz in der AK OÖ) und Michael Herzhofer (AFPA-Obmann). Die geschnittenen Videos zum Nachsehen und die Vorträge finden Sie unten anbei..

Ensuring fair access to Insurance and Financial Services for Seniors

FECIF editorial by Michael Herzhofer, AFPA Chairman.
As our society ages, we face a defining challenge: ensuring that the systems we build are inclusive and supportive for all citizens, especially those who have spent a lifetime contributing to our nation’s prosperity. In Austria, the demographic shift is undeniable. By 2035, more than a quarter of our population will be over the age of 65.
Das gesamte Editorial, das sich mit der Senioren-Benachteiligung im Bereich der Finanz- und Versicherungsprodukte beschäftigt – womit sich nun auch das FECIF-Netzwerk auf EU-Ebene kümmert, können Sie unten nachlesen (sowohl auf Englisch, als auch auf Deutsch übersetzt).

AFPA hebt Senioren-Benachteiligung auf die europäische Ebene

AFPA, der unabhängige Branchenverband der selbständigen Versicherungsvermittler und Finanzberater Österreichs, hat im Vorjahr eine repräsentative Studie in Auftrag gegeben, bei der die schlechte Versorgung der Personen 60+ mit Finanz- und Versicherungsprodukten mit Zahlen und Fakten unterlegt wurde.

Das ist ein großes gesellschaftliches Problem. AFPA kritisiert die „Mangel-Versorgung“ älterer Personen auch deshalb, weil diese wachsende Zielgruppe kaum noch korrekt beraten („letzte Beratung liegt Jahre zurück“) und zumeist nicht mit den geeigneten Produkten versorgt werden kann. Doch dies sehen wir als unsere Aufgabe an!

Um die Zahlen und Fakten für das Lobbying auf österreichischer und europäischer Ebene nutzen zu können, haben wir die wichtigsten Ergebnisse in einem Flyer auf Deutsch und Englisch zusammengefasst, diese finden Sie unten anbei).

AFPA brachte diese Studie auch in das europäische FECIF-Netzwerk ein, um dieses Thema auch europaweit zu diskutieren und EU-weite Lösungen zu erarbeiten.
AFPA Chairman Michael Herzhofer hat dazu das aktuelle Editorial der FECIF verfasst, um die Mitglieder der anderen europäischen Staaten – die in ihren Ländern „dank Überalterung“ vor ähnlichen Problemen stehen – auf dieses Thema aufmerksam zu machen.

Unser Ziel ist: Eine Win-Win-Win-Situation zu erzielen: Gute Absicherung für die älteren Menschen. Lösung eines gesellschaftlichen Problems. Bessere Marktchancen für Berater und Vermittler.

Vorschau AFPA-Marktdialog, 9. Oktober 2025

THEMA: „Persönliche Vorsorge in einer alternden Gesellschaft: Sind steuerliche Anreize eine Lösung?“.
Nach 2 Fach-Vorträgen von Sohbat Dhanju (Experte Kapitalvermögen, NWT) und Gerhard Danler (gerichtlicher Sachverständiger, Moser Danler und Partner Gmbh) diskutieren wir die Ergebnisse mit Mag.a Ulrike Weiß (Leitung Konsumentenschutz in der Arbeiterkammer OÖ) und Michael Herzhofer (AFPA-Obmann und GF der Secura-Versicherungsmakler Gmbh).
Wann & Wo?9. Oktober 2024, 14h30 – 17:00 Uhr, Novotel Hauptbahnhof Wien oder ONLINE, da Hybrid-Event!

Wichtige Erkenntnisse aus AFPA-Studie zur Senioren-Benachteiligung im Finanz- und Versicherungsbereich

In Österreich stehen Personen über 60 Jahre vor großen Herausforderungen, wenn es um den Zugang zu Versicherungen und Finanzdienstleistungen geht. Diese Problematik wird durch die fortschreitende Digitalisierung verschärft, da ältere Menschen oft nicht so versiert im Umgang mit digitalen Technologien sind. Um Zahlen und Fakten für die Politik und Konsumentenvertreter zu erhalten, hat AFPA eine repräsentative österreichweite Studie beauftragt, deren erste Ergebnisse wir in dem beiliegenden Flyer unten zusammen gefasst haben. Um auch für das Lobbying auf Europäischer Ebene Zahlen und Fakten präsentieren zu können, ist dieser Flyer nun auch auf Englisch verfügbar. Beide Flyer finden Sie unten zum Download.

Flyer der AFPA zur Seniorendiskriminierung auf Englisch verfügbar

In Österreich stehen Personen über 60 Jahre vor großen Herausforderungen, wenn es um den Zugang zu Versicherungen und Finanzdienstleistungen geht. Diese Problematik wird durch die fortschreitende Digitalisierung verschärft, da ältere Menschen oft nicht so versiert im Umgang mit digitalen Technologien sind. Um Zahlen und Fakten für die Politik und Konsumentenvertreter zu erhalten, hat AFPA eine repräsentative österreichweite Studie beauftragt, deren erste Ergebnisse wir in dem beiliegenden Flyer unten zusammen gefasst haben. Um auch für das Lobbying auf Europäischer Ebene Zahlen und Fakten präsentieren zu können, ist dieser Flyer nun auch auf Englisch verfügbar. Beide Flyer finden Sie unten zum Download.

Flyer der AFPA zur Seniorendiskriminierung im Finanz-/Versicherungsbereich

In Österreich stehen Personen über 60 Jahre vor großen Herausforderungen, wenn es um den Zugang zu Versicherungen und Finanzdienstleistungen geht. Diese Problematik wird durch die fortschreitende Digitalisierung verschärft, da ältere Menschen oft nicht so versiert im Umgang mit digitalen Technologien sind. Um Zahlen und Fakten für die Politik und Konsumentenvertreter zu erhalten, hat AFPA eine repräsentative österreichweite Studie beauftragt, deren erste Ergebnisse wir in dem beiliegenden Flyer unten zusammen gefasst haben.

Nachlese AFPA Mitglieder-Meeting 2024

Vor dem AFPA Marktdialog fand vormittags das jährliche AFPA Mitglieder-Meeting statt. Folgende Vorträge hörten die Teilnehmer live: Oliver Hietz: Cybergefahren, Darknet, Cyber-Versicherung. Johannes Muschik: Update EU, Aktivitäten der AFPA und Fecif in Brüssel. Mag. Stephan Novotny: Aktueller Stand der RIS in Brüssel und deren Umsetzung in Österreich. Der Vortrag von Oliver Hietz darf leider aus Datenschutzgründen nicht herunter geladen werden. Als „Zuckerl“ für AFPA-Mitglieder gibt es dafür einen 50%-Rabatt für AFPA-Mitglieder bei einem der nächsten Seminare UND eine kostenlosen DARKNET-Scan (Details unten anbei). Die Vorträge zum EU-Update und zur RIS von J.Muschik und Mag. Novotny finden Sie unten zum Herunterladen.

Vorschau 12. AFPA-Marktdialog, 24. Oktober 2024

Zu alt, zu analog für Geld? Wie „best ager“ vom Zugang zu Krediten und Versicherungen zunehmend ausgegrenzt werden.
Unter diesem Titel werden die Ergebnisse der AFPA-Studie AFPA-Studie zur Senioren-Diskriminierung am 24. Oktober beim AFPA-Marktdialog ebenso diskutiert, wie darüber, ob es wirklich gesetzliche Vorgaben im Kredit- und Versicherungsbereich sind, die die Produkte für Senioren unmöglich oder so teuer machen. Oder ob die Branche nur noch nicht gezielt nachgedacht hat, spezielle Produkte für diese Zielgruppe zu entwickeln? Weitere Details zu Referenten und Anmeldung unten anbei.

Programm AFPA-Mitglieder Meeting 24.10.

Am Vormittag vor dem Praxisdialog findet das AFPA Mitglieder-Meeting ebenfalls im Novotel Hauptbahnhof statt. Auf Sie wartet ein exklusives Informations-Paket! Details dazu unten anbei.

Bitte um Anmeldung, und die Information, ob Sie live VOR ORT oder VIA TEAMS teilnehmen werden.
Ein e-mail an gw@afpa.at und Ihr Platz ist gesichert!

AFPA zur Seniorendiskriminierung im Versicherungsbereich

In Österreich stehen Personen über 60 Jahre vor großen Herausforderungen, wenn es um den Zugang zu Versicherungen und Finanzdienstleistungen geht. Diese Problematik wird durch die fortschreitende Digitalisierung verschärft, da ältere Menschen oft nicht so versiert im Umgang mit digitalen Technologien sind. Vertreter dieser Altersgruppe sowie Michael Miskarik und die AFPA weisen darauf hin, dass ältere Menschen beim Zugang zu modernen Versicherungsdienstleistungen benachteiligt werden. Details dazu im AssCompact vom August 2024. Diesen Pressebericht können Sie hier nachlesen

AFPA startet Studie „Best Ager, die vergessene Kundengeneration?“

Seniorenvertreter weisen seit Jahren auf die Benachteiligungen unserer älteren Mitbürger hin, die nicht so geübt im Umgang mit Smartphones sind. Doch immer mehr Dienste werden (nur noch) digital angeboten.

Auch für Berater und Vermittler wird es schwierig bis unmöglich, unsere älteren Mitmenschen mit den passenden Produkten zu versorgen. Fast unmöglich wird es, wenn Sie als ältere Person, auf Neudeutsch „best ager“ bezeichnet, ihre Wohnung aus Nachhaltigkeitsgründen zu sanieren oder altersgerecht umzubauen, falls sie dafür einen Kredit aufnehmen müssen.