Kategorie IDD (IMD-2)

ECON: Beratung über Änderungsanträge zur IORP II-Richtlinie (betriebliche Altersversorgung)

Heute wurde im Ausschuss für Wirtschaft und Währung (ECON) des Europäischen Parlaments der Entwurf eines Berichts zum Vorschlag einer Richtlinie zur Änderung der Richtlinien (EU) 2016/2341 und (EU) 2016/97 zur Stärkung des Rahmens für betriebliche und private Altersversorgungssysteme erörtert. Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro und die wichtigsten Aussagen finden Sie unten anbei.

ECON-Beratung zur Überarbeitung des PEPP

Kürzlich befasste sich der Ausschuss für Wirtschaft und Währung (ECON) des Europäischen Parlaments mit dem Berichtsentwurf zur Überprüfung des Paneuropäischen Privaten Pensionsprodukts (PEPP). Die Berichterstatterin Stéphanie Yon-Courtin (Renew Europe, Frankreich) stellte Maßnahmen vor, die das Produkt einfacher, attraktiver und zugänglicher machen sollen. Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere Fragen der Besteuerung, Beratung, Veranlagung und Portabilität. Eine Analyse der Beratung durch das Fecif-Büro finden Sie unten anbei.

ECON-Bericht zur Überarbeitung des PEPP

Wir möchten Sie darüber informieren, dass die Europaabgeordnete Stéphanie Yon-Courtin (Renew Europe, Frankreich), Berichterstatterin im Ausschuss für Wirtschaft und Währung (ECON) des Europäischen Parlaments, den Entwurf eines Berichts zum Vorschlag für eine Verordnung zur Änderung des Rechtsrahmens für das Paneuropäische Private Pensionsprodukt (PEPP) veröffentlicht hat. Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro finden Sie unten anbei.

PEPP-Bericht der Berichterstatterin Stéphanie Yon-Courtin

Die Europaabgeordnete Stéphanie Yon-Courtin (Renew Europe, Frankreich), Berichterstatterin im Ausschuss für Wirtschaft und Währung (ECON) des Europäischen Parlaments, hat den Entwurf eines Berichts zum Vorschlag einer Verordnung zur Änderung des Rechtsrahmens für das Paneuropäische Private Pensionsprodukt (PEPP) veröffentlicht. Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro finden Sie unten anbei.

Am 15. 10. findet in Wien am Vormittag das AFPA-Mitglieder-Meeting und nachmittags der AFPA-Marktdialog statt. Sowohl live, als auch via TEAMS. Beim Mitglieder-Meeting warten interessante Vorträge, für die es auch Zertifikate für die gesetzliche Weiterbildung geben wird. Details dazu unten anbei.

ECON: Beratung zur Richtlinie zur Stärkung betriebliche Altersversorgung (IORP II)

Heute wurde im Ausschuss für Wirtschaft und Währung (ECON) des Europäischen Parlaments der Entwurf eines Berichts zum Vorschlag einer Richtlinie zur Änderung der Richtlinien (EU) 2016/2341 und (EU) 2016/97 zur Stärkung des Rahmens für betriebliche und private Altersversorgungssysteme erörtert. Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro und die wichtigsten Aussagen finden Sie unten anbei.

Rat der EU: Verhandlungsposition zur PEPP-Reform beschlossen

Der Rat der Europäischen Union hat soeben seine Verhandlungsposition zur Überarbeitung des Paneuropäischen Privaten Pensionsprodukts (PEPP) angenommen. Ziel ist es, dieses Produkt für Sparerinnen und Sparer attraktiver, zugänglicher und einfacher zu gestalten. Mit der Überarbeitung sollen bestimmte Anforderungen und Konstruktionsmerkmale beseitigt werden, die bisher die Verbreitung des PEPP eingeschränkt haben, während gleichzeitig ein hohes Niveau des Verbraucherschutzes erhalten bleibt. Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro finden Sie unten anbei.

Rat der EU: Verhandlungsposition zur Überarbeitung der IORP-II-Richtlinie beschlossen

Der Rat der Europäischen Union hat soeben seine Verhandlungsposition zur Überarbeitung der IORP-II-Richtlinie (Teil des Pakets zu ergänzenden Altersversorgungssystemen) angenommen. Die Richtlinie regelt die Tätigkeit und Beaufsichtigung von Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung (IORPs – Institutions for Occupational Retirement Provision). Ziel der Überarbeitung ist es, den EU-Rahmen für die betriebliche Altersversorgung zu stärken, indem Transparenz erhöht, das Risikomanagement verbessert, grenzüberschreitende Tätigkeiten erleichtert und unnötige regulatorische Belastungen reduziert werden, während gleichzeitig die Besonderheiten der nationalen Rentensysteme gewahrt bleiben. Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro finden Sie unten anbei.

M.Herzhofer erneut in FECIF Vorstand gewählt. Arbeitsschwerpunkte…

Michael Herzhofer, und Vorsitzender der AFPA (Association of Financial Professionals Austria) und Geschäftsführer der Secura Maklergruppe wurde in der Vorwoche einstimmig für weitere drei Jahre in den Vorstand der FECIF (European Federation of Financial Advisers and Intermediaries) wiedergewählt.
Gleichzeitig wurde Vania Franceschelli erneut zur Vorsitzenden der FECIF bestellt. Eine klare Agenda steht auf dem Programm für die nächsten Jahre. Details unten anbei.

ECON: Beratung zur Richtlinie zur Stärkung betriebliche Altersversorgung (IORP II)

Heute wurde im Ausschuss für Wirtschaft und Währung (ECON) des Europäischen Parlaments der Entwurf eines Berichts zum Vorschlag einer Richtlinie zur Änderung der Richtlinien (EU) 2016/2341 und (EU) 2016/97 zur Stärkung des Rahmens für betriebliche und private Altersversorgungssysteme erörtert. Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro und die wichtigsten Aussagen finden Sie unten anbei.

EIOPA: Jahresbericht über 2025

Veröffentlicht am Sonntag, 28. Juni 2026, 06:57
EIOPA: Jahresbericht über 2025

Kürzlich veröffentlichte die Europäische Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung (EIOPA) ihren Jahresbericht 2025, in dem ihre Aktivitäten und wichtigsten Errungenschaften des vergangenen Jahres zusammengefasst sowie die strategischen Prioritäten dargelegt werden, die ihre künftige Arbeit leiten werden. Den Bericht können Sie unten nachlesen.

EBA: Jahresbericht 2025 veröffentlicht

Im Jahresbericht 2025 werden die wichtigsten Tätigkeiten und Erfolge bei der Umsetzung ihres Jahresarbeitsprogramms der EBA dargestellt. Der Fokus lag auf der Stärkung der Effizienz des europäischen Regulierungsrahmens sowie auf der Ausweitung ihrer Aufsichtsaufgaben, insbesondere im Hinblick auf den Digital Operational Resilience Act (DORA) und die Verordnung über Märkte für Krypto-Assets (MiCA). Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro und den Bericht können Sie unten nachlesen.

Rat der EU nähert sich Einigung zur PEPP-Reform

Laut Presseberichten hat der Rat der Europäischen Union eine vorläufige Einigung über den Vorschlag der Europäischen Kommission zur Reform des paneuropäischen privaten Pensionsprodukts (PEPP) erzielt, das Sparern helfen soll, ihre Alterseinkünfte zu ergänzen. Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro finden Sie unten anbei.

ECON-Ausschuss: Erster Meinungsaustausch mit der Europäischen Kommission zur Überarbeitung des PEPP

Kürzlich fand im ECON-Ausschuss des Europäischen Parlaments ein Meinungsaustausch mit der Europäischen Kommission über den Vorschlag zur Überarbeitung der Verordnung über das Paneuropäische Private Pensionsprodukt (PEPP) statt.
Die Europäische Kommission stellte die Überprüfung des PEPP als Instrument zur Wiederbelebung seiner Nutzung vor, indem es einfacher, digitaler und attraktiver gestaltet wird, mit einem Lebenszyklusansatz und einer ergänzenden Rolle zu den öffentlichen Rentensystemen.
Die Europaabgeordnete Stéphanie Yon-Courtin, Berichterstatterin des Europäischen Parlaments, betonte die Notwendigkeit, Zugänglichkeit, Attraktivität und Kohärenz des PEPP durch Vereinfachung, steuerliche Anreize und größere Transparenz zu stärken. Sie sieht darin ein ergänzendes Instrument zur Bewältigung der Herausforderung der Alterssicherung auf europäischer Ebene.
Die Fraktionen äußerten unterschiedliche Positionen: von Unterstützung für die Überarbeitung mit Forderungen nach größerer Flexibilität und Wahrung der Subsidiarität (EVP), über eine kritischere Haltung mit Forderungen nach weiteren Analysen und Berücksichtigung der Auswirkungen auf öffentliche Systeme (S&D), bis hin zur klaren Ablehnung des Vorschlags aufgrund des wahrgenommenen Risikos einer Privatisierung der Renten (Die Linke). Eine Analyse der unterschiedlichen Positionen der Parteien finden Sie unten anbei.

Zwischenbericht zu Verhandlungen zur PEPP-Revision

Während die Verhandlungen im Rat der EU über die Überprüfung des paneuropäischen privaten Pensionsprodukts (PEPP) weiterlaufen berichten Pressequellen nach einer gestrigen Arbeitsgruppensitzung zu dem Gesetzgebungsvorschlag, dass das wichtigste offene Thema weiterhin die Einführung einer verpflichtenden Anlageberatung für PEPP‑Abschlüsse ist. Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro finden Sie unten.

Digitale Resilienz wird Pflicht und zur Überlebensfrage (besonders) für KMU.

Neue EU‑Vorgaben wie DORA, NIS2, der AI Act und FiDA verschärfen die Anforderungen an IT‑Sicherheit, Prozesse und Dokumentation massiv. Auch kleine Finanz‑ und Versicherungsbetriebe sind betroffen – oft indirekt über Lieferketten und Geschäftsbeziehungen zu Banken und Versicherern. Den Fachbeitrag der beiden AFPA-Lotsen Mag. Novotny und Mag. Zikulnig können Sie unten nachlesen.

Solvency-2: Konsultation zur Verkürzung der EIOPA-Leitlinien

Die Europäische Versicherungsaufsicht (EIOPA) hat eine öffentliche Konsultation zu ihrem Vorschlag gestartet, 13 Leitlinien unter Solvency II – die insgesamt 294 Einzel‑Leitlinien umfassen – zu verkürzen. Ziel ist es, die Regulierung zu vereinfachen und den administrativen Aufwand zu verringern. Die Frist für die Einreichung von Stellungnahmen endet am 8. Juli 2026. Die Unterlagen dazu finden Sie unten anbei.

FIDA: Non-Paper der Kommission für Abschluss Trilogsverhandlungen

Anbei übersenden wir Ihnen das Non-Paper der Europäischen Kommission zu den Optionen für den Abschluss der Trilogverhandlungen über den vorgeschlagenen Rechtsakt zum Zugang zu Finanzdaten (Financial Data Access Regulation – FiDA), das uns zur Verfügung gestellt wurde. Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro und das neue Dokument finden Sie unten anbei.

ECON: Meinungsaustausch Richtlinie zur Stärkung betriebliche Altersversorgung (IORP II)

Heute führte der Ausschuss für Wirtschaft und Währung (ECON) einen Meinungsaustausch über den Vorschlag für eine Richtlinie zur Stärkung des regulatorischen Rahmens für die betriebliche Altersversorgung (IORP II) durch. Der Berichterstatter betonte die Notwendigkeit, angesichts demografischer Herausforderungen die Altersvorsorgesysteme der zweiten und dritten Säule zu stärken. Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro und die wichtigsten Aussagen finden Sie unten anbei.

ECON: Anhörung zur Rolle von Pensionsfonds und Versicherern auf den Kapitalmärkten

Anfang April fand im Ausschuss für Wirtschaft und Währung (ECON) des Europäischen Parlaments eine öffentliche Anhörung zur Rolle von Pensionsfonds und Versicherern auf den Kapitalmärkten statt. Die Mitglieder des ECON-Ausschusses hörten Stellungnahmen von Expertinnen und Experten der EIOPA, von Drittorganisationen sowie aus dem Versicherungssektor. Dies bot Gelegenheit zum Meinungsaustausch und zur Gewinnung von Erkenntnissen im Vorfeld der künftigen legislativen Arbeiten zum Paket für ergänzende Altersvorsorge (Supplementary Pensions Package). Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro und die wichtigsten Aussagen der politischen Parteien finden Sie unten anbei.