Kategorie PEPP

Neue Gesprächsrunde in Brüssel am 8., 9. und 10. September

Nach dem erfolgreichen Auftakt im Juni (2., 3. und 4. Juni) wird gleich nach der Sommerpause der europäische Partnerverband der AFPA, nämlich FECIF, eine neue Runde von Gesprächen in Brüssel und zwar am 8., 9. und 10. September organisieren. Ziel dieser Treffen ist es, das Engagement von FECIF und AFPA gegenüber den wichtigsten EU-Stakeholdern weiter zu stärken und die Diskussionen fortzuführen, die wir bei unseren Treffen im Juni begonnen haben. Herzlichen Dank an Vania Franceschelli, Vorsitzende der FECIF – European Federation of Financial Advisers and Financial Intermediaries, für diese Initiative, die AFPA gerne unterstützt. Details unten anbei.

ECON: Beratung über Änderungsanträge zur IORP II-Richtlinie (betriebliche Altersversorgung)

Heute wurde im Ausschuss für Wirtschaft und Währung (ECON) des Europäischen Parlaments der Entwurf eines Berichts zum Vorschlag einer Richtlinie zur Änderung der Richtlinien (EU) 2016/2341 und (EU) 2016/97 zur Stärkung des Rahmens für betriebliche und private Altersversorgungssysteme erörtert. Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro und die wichtigsten Aussagen finden Sie unten anbei.

ECON-Beratung zur Überarbeitung des PEPP

Kürzlich befasste sich der Ausschuss für Wirtschaft und Währung (ECON) des Europäischen Parlaments mit dem Berichtsentwurf zur Überprüfung des Paneuropäischen Privaten Pensionsprodukts (PEPP). Die Berichterstatterin Stéphanie Yon-Courtin (Renew Europe, Frankreich) stellte Maßnahmen vor, die das Produkt einfacher, attraktiver und zugänglicher machen sollen. Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere Fragen der Besteuerung, Beratung, Veranlagung und Portabilität. Eine Analyse der Beratung durch das Fecif-Büro finden Sie unten anbei.

AFPA Gründungsobmann Johannes Muschik blickt auf die ersten 15-Jahre und erzielten Erfolge.

Neun von zehn Regeln, die unsere tägliche Arbeit in der Finanz- und Versicherungsdienstleistung betreffen, werden von der Europäischen Union, „in Brüssel“ gemacht. Was liegt also näher, als dass Unternehmen, die davon direkt betroffen sind zwei Interessen haben? Erstens, sie möchten sich rechtzeitig direkte ungefilterte Informationen beschaffen, um zu wissen, was mittel- und langfristig auf sie zukommt. Zweitens, sie wollen sich frühzeitig mit Gremien und Entscheidern in Brüssel vernetzen und dort direkt vertreten, um gezielt Einfluss auf künftige Gesetze und Regularien zu nehmen. Einen Rückblick auf die ersten 15-AFPA-Jahre von Johannes Muschik finden Sie unten anbei.

ECON-Bericht zur Überarbeitung des PEPP

Wir möchten Sie darüber informieren, dass die Europaabgeordnete Stéphanie Yon-Courtin (Renew Europe, Frankreich), Berichterstatterin im Ausschuss für Wirtschaft und Währung (ECON) des Europäischen Parlaments, den Entwurf eines Berichts zum Vorschlag für eine Verordnung zur Änderung des Rechtsrahmens für das Paneuropäische Private Pensionsprodukt (PEPP) veröffentlicht hat. Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro finden Sie unten anbei.

PEPP-Bericht der Berichterstatterin Stéphanie Yon-Courtin

Die Europaabgeordnete Stéphanie Yon-Courtin (Renew Europe, Frankreich), Berichterstatterin im Ausschuss für Wirtschaft und Währung (ECON) des Europäischen Parlaments, hat den Entwurf eines Berichts zum Vorschlag einer Verordnung zur Änderung des Rechtsrahmens für das Paneuropäische Private Pensionsprodukt (PEPP) veröffentlicht. Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro finden Sie unten anbei.

Neue Gesprächsrunde in Brüssel am 8., 9. und 10. September

Nach dem erfolgreichen Auftakt im Juni (2., 3. und 4. Juni) wird gleich nach der Sommerpause der europäische Partnerverband der AFPA, nämlich FECIF, eine neue Runde von Gesprächen in Brüssel und zwar am 8., 9. und 10. September organisieren.

Ziel dieser Treffen ist es, das Engagement von FECIF und AFPA gegenüber den wichtigsten EU-Stakeholdern weiter zu stärken und die Diskussionen fortzuführen, die wir bei unseren Treffen im Juni begonnen haben. Herzlichen Dank an Vania Franceschelli, Vorsitzende der FECIF – European Federation of Financial Advisers and Financial Intermediaries, für diese Initiative, die AFPA gerne unterstützt. Eine kurze Zusammenfassung finden Sie unten anbei.

Kommission: 2 Initiativen zur Stärkung der Finanzkompetenz

Die Europäische Kommission hat heute im Rahmen ihrer Strategie zur Finanzbildung in der Europäischen Union zwei Initiativen gestartet. Ziel ist es, wirksame Finanzbildungsmaßnahmen zu fördern und die Qualität von Aktivitäten zur finanziellen Bildung in den Mitgliedstaaten zu verbessern.

Die Initiativen umfassen einen Aufruf zur Einreichung erfolgreicher Praxisbeispiele im Bereich Finanzbildung sowie die Einrichtung einer Stakeholder-Untergruppe, die die Entwicklung eines freiwilligen EU-Verhaltenskodexes für Organisationen zur Förderung der Finanzkompetenz unterstützen soll.

Die Frist für die Einreichung von Praxisbeispielen endet am 30. Oktober 2026, Bewerbungen für die Teilnahme an der Stakeholder-Untergruppe können bis zum 16. September 2026 eingereicht werden. Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro finden Sie unten anbei.

Die europäische Politikagenda im Bereich Finanzdienstleistungen war selten so bedeutend wie heute. Die Spar- und Investitionsunion nimmt Gestalt an, der Schutz von Kleinanlegern wird neu gestaltet, und die Frage, ob normale Bürgerinnen und Bürger sinnvoll an den Kapitalmärkten teilnehmen werden, wird gerade in Echtzeit beantwortet. Die entscheidende Rolle spielen Finanzbildung und professionelle, kompetente Beratung. Das Editorial finden Sie unten anbei.

ECON: Beratung zur Richtlinie zur Stärkung betriebliche Altersversorgung (IORP II)

Heute wurde im Ausschuss für Wirtschaft und Währung (ECON) des Europäischen Parlaments der Entwurf eines Berichts zum Vorschlag einer Richtlinie zur Änderung der Richtlinien (EU) 2016/2341 und (EU) 2016/97 zur Stärkung des Rahmens für betriebliche und private Altersversorgungssysteme erörtert. Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro und die wichtigsten Aussagen finden Sie unten anbei.

Rat der EU: Verhandlungsposition zur PEPP-Reform beschlossen

Der Rat der Europäischen Union hat soeben seine Verhandlungsposition zur Überarbeitung des Paneuropäischen Privaten Pensionsprodukts (PEPP) angenommen. Ziel ist es, dieses Produkt für Sparerinnen und Sparer attraktiver, zugänglicher und einfacher zu gestalten. Mit der Überarbeitung sollen bestimmte Anforderungen und Konstruktionsmerkmale beseitigt werden, die bisher die Verbreitung des PEPP eingeschränkt haben, während gleichzeitig ein hohes Niveau des Verbraucherschutzes erhalten bleibt. Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro finden Sie unten anbei.

Rat der EU: Verhandlungsposition zur Überarbeitung der IORP-II-Richtlinie beschlossen

Der Rat der Europäischen Union hat soeben seine Verhandlungsposition zur Überarbeitung der IORP-II-Richtlinie (Teil des Pakets zu ergänzenden Altersversorgungssystemen) angenommen. Die Richtlinie regelt die Tätigkeit und Beaufsichtigung von Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung (IORPs – Institutions for Occupational Retirement Provision). Ziel der Überarbeitung ist es, den EU-Rahmen für die betriebliche Altersversorgung zu stärken, indem Transparenz erhöht, das Risikomanagement verbessert, grenzüberschreitende Tätigkeiten erleichtert und unnötige regulatorische Belastungen reduziert werden, während gleichzeitig die Besonderheiten der nationalen Rentensysteme gewahrt bleiben. Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro finden Sie unten anbei.

ECON: Beratung zur Richtlinie zur Stärkung betriebliche Altersversorgung (IORP II)

Heute wurde im Ausschuss für Wirtschaft und Währung (ECON) des Europäischen Parlaments der Entwurf eines Berichts zum Vorschlag einer Richtlinie zur Änderung der Richtlinien (EU) 2016/2341 und (EU) 2016/97 zur Stärkung des Rahmens für betriebliche und private Altersversorgungssysteme erörtert. Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro und die wichtigsten Aussagen finden Sie unten anbei.

Rat der EU nähert sich Einigung zur PEPP-Reform

Laut Presseberichten hat der Rat der Europäischen Union eine vorläufige Einigung über den Vorschlag der Europäischen Kommission zur Reform des paneuropäischen privaten Pensionsprodukts (PEPP) erzielt, das Sparern helfen soll, ihre Alterseinkünfte zu ergänzen. Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro finden Sie unten anbei.

FECIF-Positionspapier zum EU-Zusatzrenten-Paket

Das Dokument wurde mit dem Ziel erarbeitet, eine solide und kohärente Grundlage für die externe Positionierung der FECIF sowie für die bevorstehenden institutionellen Gespräche mit EU‑Stakeholdern im Rahmen der breiteren Debatte über Zusatzrenten, langfristiges Sparen und die Spar‑ und Investitionsunion zu schaffen.
Das Dokument finden Sie unten anbei.

ECON-Ausschuss: Erster Meinungsaustausch mit der Europäischen Kommission zur Überarbeitung des PEPP

Kürzlich fand im ECON-Ausschuss des Europäischen Parlaments ein Meinungsaustausch mit der Europäischen Kommission über den Vorschlag zur Überarbeitung der Verordnung über das Paneuropäische Private Pensionsprodukt (PEPP) statt.
Die Europäische Kommission stellte die Überprüfung des PEPP als Instrument zur Wiederbelebung seiner Nutzung vor, indem es einfacher, digitaler und attraktiver gestaltet wird, mit einem Lebenszyklusansatz und einer ergänzenden Rolle zu den öffentlichen Rentensystemen.
Die Europaabgeordnete Stéphanie Yon-Courtin, Berichterstatterin des Europäischen Parlaments, betonte die Notwendigkeit, Zugänglichkeit, Attraktivität und Kohärenz des PEPP durch Vereinfachung, steuerliche Anreize und größere Transparenz zu stärken. Sie sieht darin ein ergänzendes Instrument zur Bewältigung der Herausforderung der Alterssicherung auf europäischer Ebene.
Die Fraktionen äußerten unterschiedliche Positionen: von Unterstützung für die Überarbeitung mit Forderungen nach größerer Flexibilität und Wahrung der Subsidiarität (EVP), über eine kritischere Haltung mit Forderungen nach weiteren Analysen und Berücksichtigung der Auswirkungen auf öffentliche Systeme (S&D), bis hin zur klaren Ablehnung des Vorschlags aufgrund des wahrgenommenen Risikos einer Privatisierung der Renten (Die Linke). Eine Analyse der unterschiedlichen Positionen der Parteien finden Sie unten anbei.

FECIF Schreiben an Kommissarin Albuquerque bezüglich Finanzberatung

FECIF und EFPA verfassten ein Schreiben an Kommissarin Albuquerque bezüglich der jüngsten Äußerungen zur Finanzberatung, die im Rahmen der Veranstaltung in Helsinki gemacht wurden.
Darin wird die Bedeutung professioneller Finanzberatung im Zuge der Umsetzung der Savings and Investments Union bekräftigt. Das Schreiben und eine kurze Zusammenfassung finden Sie unten anbei.

Finanzberatung und Finanzbildung müssen gemeinsam voranschreiten

„Finanzbildung vermittelt Bürgerinnen und Bürgern Wissen. Professionelle Beratung übersetzt dieses Wissen in Entscheidungen, die zu ihrem Leben passen. Beides ergänzt sich – und keines kann das andere ersetzen.“

Die europäische Politikagenda im Bereich Finanzdienstleistungen war selten so bedeutend wie heute. Die Spar- und Investitionsunion nimmt Gestalt an, der Schutz von Kleinanlegern wird neu gestaltet, und die Frage, ob normale Bürgerinnen und Bürger sinnvoll an den Kapitalmärkten teilnehmen werden, wird gerade in Echtzeit beantwortet. Die entscheidende Rolle spielen Finanzbildung und professionelle, kompetente Beratung. Das Editorial finden Sie unten anbei.

Zwischenbericht zu Verhandlungen zur PEPP-Revision

Während die Verhandlungen im Rat der EU über die Überprüfung des paneuropäischen privaten Pensionsprodukts (PEPP) weiterlaufen berichten Pressequellen nach einer gestrigen Arbeitsgruppensitzung zu dem Gesetzgebungsvorschlag, dass das wichtigste offene Thema weiterhin die Einführung einer verpflichtenden Anlageberatung für PEPP‑Abschlüsse ist. Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro finden Sie unten.

ECON: Meinungsaustausch Richtlinie zur Stärkung betriebliche Altersversorgung (IORP II)

Heute führte der Ausschuss für Wirtschaft und Währung (ECON) einen Meinungsaustausch über den Vorschlag für eine Richtlinie zur Stärkung des regulatorischen Rahmens für die betriebliche Altersversorgung (IORP II) durch. Der Berichterstatter betonte die Notwendigkeit, angesichts demografischer Herausforderungen die Altersvorsorgesysteme der zweiten und dritten Säule zu stärken. Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro und die wichtigsten Aussagen finden Sie unten anbei.

EIOPA-Bericht über Kosten von Privatkunden-Investmentprodukten

Anfang April veröffentlichte die EIOPA ihren jährlichen Bericht über die Kosten und die vergangene Wertentwicklung von Privatkunden-Investmentprodukten in der EU für den Zeitraum vom 1. Januar 2020 bis zum 31. Dezember 2024. Eine Analyse durch das Fecif-Rechtsbüro und den Bericht finden Sie unten anbei.