Kategorie Pressestimmen

Digitale Resilienz wird Pflicht und zur Überlebensfrage (besonders) für KMU.

Neue EU‑Vorgaben wie DORA, NIS2, der AI Act und FiDA verschärfen die Anforderungen an IT‑Sicherheit, Prozesse und Dokumentation massiv. Auch kleine Finanz‑ und Versicherungsbetriebe sind betroffen – oft indirekt über Lieferketten und Geschäftsbeziehungen zu Banken und Versicherern. Den Fachbeitrag der beiden AFPA-Lotsen Mag. Novotny und Mag. Zikulnig können Sie unten nachlesen.

Demografie als Weckruf: Neue Wege für Europas Altersvorsorge. FECIF-Editorial

Der demografische Wandel stellt Europas Pensionssysteme vor enorme Herausforderungen. Damit geraten staatliche Pensions‑ und Gesundheitssysteme zunehmend unter Finanzierungsdruck. Lücken in der Absicherung – die EU erkennt protection gaps als europaweites Problem – entstehen. Private und betriebliche Vorsorgelösungen müssen daher künftig eine deutlich stärkere Rolle spielen.
Eine Schlüsselrolle kommt dabei intelligent gestalteten steuerlichen Anreizen zu.

Compliance wird zum Tagesgeschäft. Was Finanz- & Versicherungsberater jetzt brauchen.

Die Regulierungsflut im Finanz- und Versicherungsvertrieb trifft vor allem kleine Unternehmen. Was früher mit Hausverstand und Aktenordner funktionierte, erfordert heute saubere Dokumentation, digitale Prozesse und rechtliche Präzision. Besonders im Schadensfall zeigt sich, wie wichtig professionelle Unterstützung und strukturierte Abläufe sind. Viele, besonders KMU, stoßen hier an ihre Grenzen.

Die Lösung liegt zunehmend in Kooperationen, Verbünden und modernen Ökosystemen, die Infrastruktur, Rechts- und Schadenkompetenz sowie IT‑Sicherheit bündeln. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen durch neue EU‑Regelwerke wie DORA, NIS2, KI‑Regulierung und bald FiDA.

Ensuring fair access to Insurance and Financial Services for Seniors

FECIF editorial by Michael Herzhofer, AFPA Chairman.
As our society ages, we face a defining challenge: ensuring that the systems we build are inclusive and supportive for all citizens, especially those who have spent a lifetime contributing to our nation’s prosperity. In Austria, the demographic shift is undeniable. By 2035, more than a quarter of our population will be over the age of 65.
Das gesamte Editorial, das sich mit der Senioren-Benachteiligung im Bereich der Finanz- und Versicherungsprodukte beschäftigt – womit sich nun auch das FECIF-Netzwerk auf EU-Ebene kümmert, können Sie unten nachlesen (sowohl auf Englisch, als auch auf Deutsch übersetzt).

AFPA hebt Senioren-Benachteiligung auf die europäische Ebene

AFPA, der unabhängige Branchenverband der selbständigen Versicherungsvermittler und Finanzberater Österreichs, hat im Vorjahr eine repräsentative Studie in Auftrag gegeben, bei der die schlechte Versorgung der Personen 60+ mit Finanz- und Versicherungsprodukten mit Zahlen und Fakten unterlegt wurde.

Das ist ein großes gesellschaftliches Problem. AFPA kritisiert die „Mangel-Versorgung“ älterer Personen auch deshalb, weil diese wachsende Zielgruppe kaum noch korrekt beraten („letzte Beratung liegt Jahre zurück“) und zumeist nicht mit den geeigneten Produkten versorgt werden kann. Doch dies sehen wir als unsere Aufgabe an!

Um die Zahlen und Fakten für das Lobbying auf österreichischer und europäischer Ebene nutzen zu können, haben wir die wichtigsten Ergebnisse in einem Flyer auf Deutsch und Englisch zusammengefasst, diese finden Sie unten anbei).

AFPA brachte diese Studie auch in das europäische FECIF-Netzwerk ein, um dieses Thema auch europaweit zu diskutieren und EU-weite Lösungen zu erarbeiten.
AFPA Chairman Michael Herzhofer hat dazu das aktuelle Editorial der FECIF verfasst, um die Mitglieder der anderen europäischen Staaten – die in ihren Ländern „dank Überalterung“ vor ähnlichen Problemen stehen – auf dieses Thema aufmerksam zu machen.

Unser Ziel ist: Eine Win-Win-Win-Situation zu erzielen: Gute Absicherung für die älteren Menschen. Lösung eines gesellschaftlichen Problems. Bessere Marktchancen für Berater und Vermittler.

Wichtige Erkenntnisse aus AFPA-Studie zur Senioren-Benachteiligung im Finanz- und Versicherungsbereich

In Österreich stehen Personen über 60 Jahre vor großen Herausforderungen, wenn es um den Zugang zu Versicherungen und Finanzdienstleistungen geht. Diese Problematik wird durch die fortschreitende Digitalisierung verschärft, da ältere Menschen oft nicht so versiert im Umgang mit digitalen Technologien sind. Um Zahlen und Fakten für die Politik und Konsumentenvertreter zu erhalten, hat AFPA eine repräsentative österreichweite Studie beauftragt, deren erste Ergebnisse wir in dem beiliegenden Flyer unten zusammen gefasst haben. Um auch für das Lobbying auf Europäischer Ebene Zahlen und Fakten präsentieren zu können, ist dieser Flyer nun auch auf Englisch verfügbar. Beide Flyer finden Sie unten zum Download.

Flyer der AFPA zur Seniorendiskriminierung auf Englisch verfügbar

In Österreich stehen Personen über 60 Jahre vor großen Herausforderungen, wenn es um den Zugang zu Versicherungen und Finanzdienstleistungen geht. Diese Problematik wird durch die fortschreitende Digitalisierung verschärft, da ältere Menschen oft nicht so versiert im Umgang mit digitalen Technologien sind. Um Zahlen und Fakten für die Politik und Konsumentenvertreter zu erhalten, hat AFPA eine repräsentative österreichweite Studie beauftragt, deren erste Ergebnisse wir in dem beiliegenden Flyer unten zusammen gefasst haben. Um auch für das Lobbying auf Europäischer Ebene Zahlen und Fakten präsentieren zu können, ist dieser Flyer nun auch auf Englisch verfügbar. Beide Flyer finden Sie unten zum Download.

Flyer der AFPA zur Seniorendiskriminierung im Finanz-/Versicherungsbereich

In Österreich stehen Personen über 60 Jahre vor großen Herausforderungen, wenn es um den Zugang zu Versicherungen und Finanzdienstleistungen geht. Diese Problematik wird durch die fortschreitende Digitalisierung verschärft, da ältere Menschen oft nicht so versiert im Umgang mit digitalen Technologien sind. Um Zahlen und Fakten für die Politik und Konsumentenvertreter zu erhalten, hat AFPA eine repräsentative österreichweite Studie beauftragt, deren erste Ergebnisse wir in dem beiliegenden Flyer unten zusammen gefasst haben.

AFPA zur Seniorendiskriminierung im Versicherungsbereich

In Österreich stehen Personen über 60 Jahre vor großen Herausforderungen, wenn es um den Zugang zu Versicherungen und Finanzdienstleistungen geht. Diese Problematik wird durch die fortschreitende Digitalisierung verschärft, da ältere Menschen oft nicht so versiert im Umgang mit digitalen Technologien sind. Vertreter dieser Altersgruppe sowie Michael Miskarik und die AFPA weisen darauf hin, dass ältere Menschen beim Zugang zu modernen Versicherungsdienstleistungen benachteiligt werden. Details dazu im AssCompact vom August 2024. Diesen Pressebericht können Sie hier nachlesen

AFPA: Durch Bürokratie-Abbau die EU zukunftsfit machen.

AFPA, der unabhängige Branchenverband der selbständigen Finanzberater und Versicherungsvermittler Österreichs, stellt fest: Es ist höchste Zeit hier gegenzusteuern. AFPA wird sich in den nächsten Monaten auch bei diesem überlebenswichtigen Thema (vor allem aus Sicht der kleinen und mittelgroßen selbständigen Finanzberater und Versicherungsvermittler) mit praktischen Beispielen für „Smart Regulation“ einbringen. Im folgenden Beitrag von und mit Mag. Günther Ritzinger erläutern wir warum.

AFPA zur Seniorendiskriminierung im Kreditbereich

Banken schließen Filialen, bieten Dienste via Apps an. Für Junge und technisch Versierte kein Problem. Aber Seniorenvertreter weisen seit Jahren auf diese und weitere Benachteiligungen unserer älteren Mitbürger hin, die nicht so gerne und geübt mit Smartphones umgehen können. Fast unmöglich wird es, wenn Sie als ältere Person, auf Neudeutsch „best ager“ bezeichnet, Ihre Wohnung aus Nachhaltigkeitsgründen sanieren oder altersgerecht umbauen und dafür einen Kredit aufnehmen wollen. Über die Gründe berichten Mag. Peter Hrubec (AFPA-Marktbeirat für den Bereich Kreditvermittlung) und Michael Herzhofer (AFPA Obmann). Details dazu im risControl 4/24. Diesen Pressebericht können Sie hier nachlesen

AFPA Obmann M.Herzhofer zum Bürokratie-Abbau in der EU

Bürokratie abbauen, den drückenden Regulatorien gegensteuern und auf europäischer Ebene positive Impulse für die Vermittlerschaft setzen – das hat sich der neue Obmann der Austrian Financial & Insurance Professionals Association (AFPA) Michael Herzhofer vorgenommen. Details dazu im Asscompact 3/24. Diesen Pressebericht können Sie hier nachlesen